Wednesday, July 10, 2019

Die Stadt der Gespenster







            von: Mansoura Ez-eldin (Mansura Essedin)
                       
(Ausschnitt aus dem Roman: "Die Odyssee von Meriam")

Übersetzung: Magdi Gohary, Christine v.dem Knesebeck



Wie im Halbschlaf läuft Meriam durch die Strassen der Stadt. Sie weiß nicht mehr, ob die Welt um sie her wirklich ist oder nicht. Alles scheint weit entfernt und tief in ihrem Inneren verborgen zu sein. Die Menschen, die Teil ihres Lebens waren, haben sich in Geister verwandelt, die sie von Zeit zu Zeit besuchen und sie dann plötzlich, ohne jegliches Mitgefühl, im Zustand der Verzweiflung und Verwirrtheit zu verlassen.

Wie abwesend läuft Meriam weiter. Sie zieht ihre Kleider enger um ihren Körper. Fest tritt sie mit den Füssen auf das Pflaster. Sie zwingt sich irgendwelche sinnlosen Worte auszusprechen, um sich selbst davon zu überzeugen, dass sie noch existiert, dass sie auf der Welt ist, einer Welt, die sie vom ersten Augenblick an ausgestoßen hat.

Sie war ein krankes Kind, dem Tod näher als dem Leben. Ihr Magen spie alles, was hinein kam, durch ständiges Erbrechen oder Durchfall wieder aus. Nerges musste ihr dann eine große Dosis Glucose verabreichen um zu verhindern, dass das Leben aus ihren Körper entwich.

Neulich hat Meriam diese Flüssigkeit auf ihrer Zunge geschmeckt, jedes Mal, wenn sie ein Getränk oder eine Speise zu sich genommen hatte. So als ob sie ihr ganzes Leben nichts anderes geschmeckt hätte. Ein Leben, das in Splitter zerfallen war, die nicht zusammenpassen wollten. Ein Leben, das nur diesen durchdringenden Geschmack zurückließ.

Sie hatte es sich ausgesucht, alleine ohne alle Bekannte leben zu wollen. Aber ist sie wirklich diejenige, die sich für diesen Weg entschieden hat?! Kann eine Familie wie die ihrige die Tochter alleine leben lassen, ohne nach ihr zu fragen oder sie zu besuchen? Wo ist diese Familie überhaupt? Und warum fand Meriam, während sie den Ort besuchte, der doch der ihre sein sollte, keine Spur dieser Familie? Niemand dort erkannte sie und sie erkannte ebenfalls niemanden. Sie ging wie ein Geist… leichtfüßig, schwebend, getragen von dem leichtem Wind, der dort immer weht.
Sie suchte jeden Zoll des Dorfes vergeblich nach Nimr, Nerges, Kausar und Saleh ab, nach den Spuren von Josef und Sofia. Die Villa der Familie El Tagi existierte nicht mehr. Der Friedhof, den sie gut kannte und auf dem, wie sie dachte, ihre Lieben begraben lägen, schien nicht der gleiche zu sein. Alles schien das schreckeinflößende Gegenteil von dem, was sie von früher erinnerte. Meriam fühlte sich mit dem Nichts konfrontiert... ein neuer Adam, der ins stürmische Meer ging nachdem Gott ihn verlassen hatte.
Sie setzte sich zwischen zwei Reihen von Gräbern, lehnte sich mit dem Rücken an eines, zündete sich mit zittrigen Händen eine Zigarette an und begann zu rauchen. Vielleicht würde sie sich so ein wenig beruhigen.

Der Duft von Pfefferminze und Basilikum erinnerte sie an Sofia. Wider Willen musste sie lächeln, als sie in ihrer Phantasie Sofia laufen sah, mit ihren schmutzigen Papieren* und mit Zweigen von Basilikum und Pfefferminze in den Händen, begleitet vom Geräusch ihrer Schritte und dem eindringlichen Geruch des klebrigen Kakteensafts, der ihre Hände und Kleider beschmutzt. Wo ist sie jetzt? Liegt sie in ihrem dunklen Loch oder hat sie ein anderes Grab gefunden, vor dem sie der Schlaf überkam? Oder läuft sie jetzt auf Wegen voller Abfall, auf denen sie schmutzige Papiere aufheben kann und keiner daran Anstoß nimmt? Dort wo nichts und niemand ist, das würde zu ihr passen.

Meriam ist sich sicher, dass sich alles, worauf sie sich stützt, in Nichts auflöst. Was sie aber nicht mehr weiß, ist: Wer sind sie, die sie überallhin verfolgen und sie auffordern zurückzukehren, sich ihnen anzuschließen...und sie anzuerkennen. Sie wünschte sich, sie würde einen langen Alptraum haben. Er sollte damit enden, dass sie in einem warmen Bett aufwachte und ihren Angehörigen die verwirrenden Einzelheiten ihres Traums erzählte.

Yehia tauchte in ihren Gedanken auf. Sie bat ihn darum, sie nicht mit den erbarmungslosen Fragen allein zu lassen. Er soll zurückkommen und ihr Beistand leisten. Sie wusste aber, dass er auf Seite der anderen steht, gegen sie. Sein Schicksal war mit dem Schicksal der anderen verbunden, ihre Existenz ist seine und ihr Verschwinden bedeutet, dass auch er niemals da war.

Sie stand eilig auf, schüttelte den Staub von ihrer Kleidung, richtete mit ihren Händen ihr Haar und lief langsam aus dem Ort hinaus.

* * *

Die Gegenstände und die Erinnerungen, die weit weg sind, verschwinden nicht wirklich, sondern dringen in uns ein, werden von unserem Blut aufgenommen und verschmelzen so mit unseren Zellen, dass sie uns täuschen. Sie spiegeln uns vor, dass das Erinnerungsvermögen sie vollständig gelöscht hätte. Plötzlich dann werden wir von ihnen überrascht, wenn sie wie einzelne Splitter herausfallen. Die Erinnerungen erscheinen als einheitliches Ganzes ohne klare Einzelheiten... Ein Zustand, der uns traurig oder sehnsüchtig oder glücklich macht, ohne dass wir jemals an seine Quelle gelangen können. 

So kann der Duft von Pfefferminze und von Basilikum Sofia mit Haut und Haar zurück bringen, und eine Rauchwolke an Youssuf erinnern. Ein grimmiger Gesichtsausdruck lässt sofort die Züge von Nerges und ein Beerdigungszelt die friedliche Seele von Saleh auftauchen. Aber was wird Meriam hinterlassen, wenn ihr Ende gekommen ist? Was bleibt von ihr im Bewusstsein von höchstens zwei oder drei Menschen?

Meriam bewegt sich in einer Stadt aus Papier. Nur Gebäude und Strassen aus Karton, die darauf warten von etwas Gegenwind völlig weggefegt zu werden und die Ruine freizulegen, die in ihrem Wesen verborgen liegt.

Riesige Holzwürmer nagen an allem...raffinierte Holzwürmer, die sehr langsam am Herzen der Dinge nagen, damit sie von niemandem entdeckt werden.

Die Stadt ist in leichtes Dunkel gehüllt. Meriam bewegt sich darin ohne zu wissen, was um sie herum geschieht... Ihr Gehirn arbeitet schnell und chaotisch aber es ist unfähig zu begreifen. In diesem Augenblick war sie nicht nur mit dem Verschwinden von Yehia oder dem Schicksal von Radwi beschäftigt... Sie suchte nach dem, was tiefer darunter lag... Was trieb alle in den Wahnsinn. Ist Sofia erst wahnsinnig geworden und danach all diese Dinge? Oder ist der Wahnsinn der Ursprung und alles andere ist bloß ein Produkt der Phantasie?

Yehia hat sie in seine Welt geholt. Er hat sie von allem getrennt, mit dem sie sich verbunden gefühlt hatte. Er wollte ihre Seele erobern. Er brachte sie zu all dem, was sie als schweres Verbrechen ansah. Bei ihm hat sie keine Sekunde inne gehalten, um zu überlegen, was geschah... Sie hat nichts von der Wirklichkeit um sie her bemerkt. Wenn sie an ihre gemeinsame Beziehung denkt, fühlt sie sich, als ob sie sich beide in einer tödlichen Leere bewegt haben.

Am ersten Tag in seinem Haus hat sie sich wie eine Schlafwanderin bewegt. Vorsichtig berührte sie die Gegenstände, ging von der Küche in den Salon, dann in sein Arbeitszimmer, klopfte an die Möbel, während er sie verwundert beobachtete.

Das Gefühl, das sie beherrschte und von dem sie sich versucht hatte zu befreien, war aber der Geruch des Todes in Yehia selbst... Ein Geruch, der von ihm ausging, ihn umhüllte und ihn mit einer geheimnisvollen Aura umgab. In ihrem Leben mit ihm hatte sie den Tod in einer Weise eingeatmet, die sie nie verstanden hatte.

Alles, was sie heute mit einander verbindet, sind verschwommene, ungeordnete, von einander losgelöste Erinnerungen. Manchmal erinnert sie sich an viele Einzelheiten, die sich zu vollständigen klaren Szenen zusammenfügten. Was sie aber nie herausfand, war, ob diese Szenen und Ereignisse wirklich stattgefunden hatten oder nicht? Ihr Gedächtnis wird von Yehias kindlichem Lächeln und seinem klugen, beobachtenden Blick überschwemmt. Aber sie fragt sich erneut: Wenn es diesen Menschen gibt, wo ist er dann hingegangen?

Gestern in der Wohnung in Abdin, beim Stöbern in alten Unterlagen in der hölzernen Kiste von Sofia, fand sie die Heiratsurkunde des Ehepaares Meriam Youssuf El Tagi und Yehia Elgindi. Das Foto in der Urkunde hatte dieselben Merkmale, die ihr Gesicht jetzt hat: dunkler Teint, schulterlanges kohlschwarzes Haar und schwarze Augen. Weit entfernt von Meriam, wie sie sie kannte, mit ihrem braunen langen Haar, ihrer feinen Nase, ihrem honigfarbenen, versonnener Blick, den sie von Sofia geerbt hat. Das Foto von Yehia entsprach aber dem, woran sie sich erinnerte.
Was sie aber wirklich erstaunte, war die Existenz einer Heiratsurkunde überhaupt... Sie ist und war schon immer überzeugt, dass sie Yehia nicht geheiratet hatte und dass ein solches Dokument nicht existiert hatte.

Am Anfang ihrer Beziehung hatte sie davon geträumt, nackt in seinen Armen zu liegen. Er war ebenfalls nackt. Während er sie heftig umarmte, ging die Tür auf und Youssuf, Nerges, Kausar, Saleh, Zainab und fremde Kinder kamen herein und riefen ihren Namen. Sie schrie „Oh, meine Schande... Oh, meine Schande“. Sie wiederholte diese Worte verzweifelt und melodramatisch, während sie versuchte, sich zuzudecken  Meriam spürt, dass dieser Traum ihre Beziehung zu Yehia noch immer bestimmt und sie deutet.

Wenn sie mit ihm zusammen war, fühlte sie sich immer von jemandem beobachtet, der ihre verzweifelten Versuche, sich im Leben zu integrieren, verspottete. War er ein Redakteur dieser Zeitung? Warum fand sie dort keine Spur von ihm und wie hatte sie ihn dann getroffen?
Meriam kennt keine Antwort auf all diese Fragen. Sie muss in den Zustand der Verlorenheit hinnehmen und sich auf die einfachsten Dinge stützen, deren sie sich sicher ist.

Die Wohnung von Yehia war nicht groß...seine Räume waren geordnet, nichts dort war der Phantasie überlassen, es gab wenig freien Platz. Yehia war bemüht, die Räume mit Möbeln vollzustellen. Als ob diese Möbelstücke den Ort festzurren würden und ihn daran hinderten abzuheben und zu verschwinden. Die Wände waren voll mit Bildern und Fotos.

Manchmal hatte Meriam das Gefühl, als ob ein kleines Kind an ihrem gemeinsamen Leben teilgenommen hätte. Aber sie erinnerte von diesem Kind nur seine blonden Haare und seine honigfarbigen Augen. War das ihr Kind? Aber sie war nie schwanger oder hatte nie eine Geburt, das hätte sich in ihrem Innern eingegraben. Außerdem war an ihrem Körper keine Spur davon zu sehen.

Wer ist wohl dieses Kind? Gehörte es nur zu Yehia alleine? Meriam beschleicht das Gefühl, dass die Lösung dieses Lebensrätsels zuallererst in der Hand von Yehia liegt und weiter in der von Radwan. Und dass das plötzliche Verschwinden der beiden sie tötet... Gibt es einen Zusammenhang zwischen beiden?

Sie versuchte mehrmals vergeblich Yehias Haus zu finden. Ihres Wissens wohnte er in einer bestimmten Straße (auf der Nilinsel, Anm. d. Übers.) in Manial. Als sie in der Strasse aber in Richtung des Hauses ging, in der seine Wohnung sein sollte, fand sie zu ihrem Erstaunen ein anderes, ihr unbekanntes Gebäude vor, an dem sie niemals vorbei gegangen war. Sie überwand ihre Verwirrung und fragte den Türhüter nach der Wohnung von Yehia. Der Mann sah sie angewidert an, als ob sie etwas verbrochen hätte und verfluchte die leichten Mädchen. Kurz davor bewusstlos zu werden, schleppte sie sich von ihm weg.

Die Strassen verwandelten sich für sie in bösartige Wesen, die sich in einem furchterregenden, sich wiederholenden Spiel gegen sie verschworen. Das Spiel lief immer vollkommen gleich ab. Es glich einem großen Labyrinth, das von geschickter Hand angelegt war, damit Meriam sich in ihm verlief. Meriam vermied es, auf den Straßen dieser gespenstischen Stadt zu laufen, deren Licht spärlich war, woran auch die Laternen nichts ändern konnten.

Früher hatte Meriam die Straßen der Stadt in- und auswendig gewußt. Sie hatte es geliebt, in ihnen zu flanieren. Mit liebevollem Blick hatte sie den Staub auf den Häusern und den Bäumen und die Wolken von Abgasen angesehen. Sie hatte auch die Plätze der Bettler gekannt. Jetzt stand sie einer anderen höllischen Stadt gegenüber, die versuchte, Meriam das Leben zu rauben. Sie erkannte keinen der Einwohner, so als ob sie alle durch andere Wesen ersetzt worden wären, Wesen, die versuchten die Stadtbewohner zu imitieren, damit das Spiel nicht durchschaut würde und jeder in seinem eigenen Labyrinth gefangen blieb. Oder warum kennt Meriam jetzt keinen ihrer Lieblingsplätze mehr? Warum sind alle, die sie kannte, verschwunden und haben sie in dieser Leere zurückgelassen?

„Das problematische Weib“ so hat Yehia sie genannt. Wieso sind ihre Rollen jetzt vertauscht? Er hat sich in einen Menschen aus Quecksilber verwandelt, der zwischen ihren Finger zerrinnt. Er war davon überzeugt, sie würde ihn auf jeden Fall vernichten. Jetzt ist sie sich nicht mehr sicher, ob er es ernst meinte oder ob es nur Spaß war? Sie wiederum hatte in seiner Nähe den Eindruck, er bringe sie dem Tod näher. Einem sanften und freundlichen Tod, an den man sich gewöhnen könnte. Meriam hatte ihm gegenüber nie ein schlechtes Gewissen wegen dieses Gefühls. Es war von ihrem eigenen Willen nicht abhängig.

Der Todesgeruch, da täuschte sich Meriams Nase nicht, strömte aus seinem Körper, trotz seiner Lebendigkeit und seiner Lebensbejahung. Im Gegensatz zu Youssuf liebte Yehia das Leben und setzte sich mit ihm auseinander. Er versuchte auch Meriam mit allen Mitteln dahin zu bringen. Er wusste, dass sie aus einer Familie stammte, die aus Toten bestand. Tote, die nichts anderes waren als neblige Erinnerungen, hinter denen keine lebendigen Menschen zu vermuten sind und die sich in Vorspiegelungen verwandelten: in den Duft von Pfefferminze und Basilikum, in ein Beerdigungszelt, in einen  grimmigen Gesichtsausdruck und in Rauchwolken von Haschisch-Zigaretten.

Meriam versuchte den Tod philosophisch zu nehmen, aber sie fiel in seine geschickt aufgestellten Fallen. Sie redete sich ein, der Tod lebte in Yehia und dachte nicht daran zu überlegen, ob er vielleicht in ihr sein könnte? Die kindlichen Augen Yehias brachten Meriam ihrem unausweichlichen Schicksal näher. Die zwanzig Jahre Altersunterschied zwischen ihnen hätten ihr viele interessante Geschichten bescheren können, die sie angeregt und begeistert angehört hätte. Sie hätten ihre Vorstellung, Yehia sei nur ein Synonym für den Tod, der über ihrem Leben steht, verdrängt.

Jetzt geht Meriam oft auf den Straßen der Innenstadt spazieren, die sich wie die Arme eines Tintenfischs ausstrecken. Sie verlangsamt ihren Gang vor den Plätzen, an denen sie früher zusammen waren und schaut sich die Gesichter der Gäste hinter den gläsernen Vitrinen der Kaffeehäuser an. Sie erkennt aber niemanden von ihnen, obwohl sie diese Plätze so oft besucht hat. Sie bleibt auf ihrem nicht enden wollenden Weg, ist aber von Furcht erfüllt, wenn sie nachts die Kasr El Nil Straße betritt. Auf der Kreuzung mit der Sherif Strasse spürt Meriam, dass all ihre Furcht vor diesem Viertel Kairos berechtigt ist. Denn dieser Teil von Kasr El Nil sieht so aus, als ob er einer Horrorgeschichte entstammt. Er ist geprägt von Dunkelheit und von seinen verfallenen Gebäuden, die wie Ungeheuer aus alten Sagen aussehen, und er ist menschenleer.

*) Sofia ist die geistig verwirrte Großmutter der Erzählerin, die alte Papiere sammelt.

Tuesday, July 9, 2019

قراءات الصيف



يرتبط مصطلح "قراءات الصيف" عادةً بالكتب الخفيفة، التي يمكن قراءتها على الشاطئ ولا تتطلب مجهودًا كبيرًا من القارئ، لكننا –عبر الاقتراحات التالية- حرصنا على أن تكون الجودة الفنية معيارنا الأساسي.


منصورة عز الدين
حلقات زحل:


القبض على لحظات التحول والفناء




في محاضراته عن الكتابة الإبداعية، بجامعة إيست أنجيليا، اعتاد ف. ج. زيبالد أن يحدث طلابه عن إغواء الأشخاص المهووسين وغريبي الأطوار وعن ما تحمله شخصياتهم من إمكانات فنية. لم يكن يقصد الجنون التام أو الظاهر، إنما نوع آخر من جنون خافت يصعب الإمساك به أو تحديد منبعه، حالة قريبة مما نصادفه لدى مجاذيب الريف.

وأظنني لست في حاجة لقول إن أعمال هذا الروائي المهم والأكاديمي المتبحر في تاريخ الرواية الأوربية، حافلة بهؤلاء الممسوسين بدرجة ما من درجات هوس مخاتل. ولا يخرج كتابه المهم "حلقات زحل" عن هذا الإطار، لكننا في حالته أمام شخصيات حقيقية عاشت يومًا وتركت أثرًا يجعلها جديرة بالتذكر والتأمل. من هؤلاء الطبيب توماس براون وإمبراطورة الصين الأرملة تسو-هسي المجنونة بالسلطة وألغيرنون تشارلز سوينبرن المولع بتدمير الذات وغيرهم. وأدبيًا يتوقف زيبالد أمام جوزيف كونراد وسيرته الثرية وشاتوبريان وفلوبير  وإدوارد فيتزجيرالد وآخرين.

في الكتاب الصادر مؤخرًا عن دار التنوير بترجمة متميزة للكاتب والمترجم أحمد فاروق، يصحبنا زيبالد في جولة معرفية بالأساس يتوغل فيها في طبقات الزمان ويربط حاضر معيش بماضٍ شهد ازدهارًا وأبهة أفلت ولم يتبق منها سوى أطلال وخرائب. يحافظ كعادته على ولعه بالخراب والتدمير وعلى لحظات التحول والفناء، ويعوض هذا بجمال أسلوبي يحيل المُدمَّر والمنخور بسوس الزمن إلى قطع فنية فريدة لأنها مصاغة بعين تجيد التقاط جماليات الخراب ويد بارعة في إحالته (أي الخراب) إلى مشاهد لا تنسى لأنها مشبعة بدلالات ومعان لا نهائية.
لا يكتب زيبالد عن الطبيعة والأراضي والمدن المختلفة من خارجها، بل ينسل إليها، يحل فيها ليطّلِع على ما تراكمه من ذكريات وأحداث انطوت بلا رجعة.

أهذا أدب رحلة؟! قد يتساءل قارئ حائر في تصنيف ما يقرأ، ونصيحتي له ألّا ينشغل بالتصنيف حين يتعلق الأمر بزيبالد، فإن كانت رواياته من الصعب وضعها في خانة بعينها أو تصنيف محدد، فإن هذا الكتاب المميز عصي على التصنيف بدرجة مضاعفة. مزيج من سرد سيري وتاريخي وكتابة مكان في أبهى صورها وتداعيات وتأملات لواحد من أهم العقول الإبداعية في القرن العشرين.


إلمت:


لغة النار والدخان


حين وصلت فيونا موزلي إلى القائمة الطويلة ثم القائمة القصيرة لجائزة مان بوكر البريطانية 2017، كانت اسمًا جديدًا على المشهد الأدبي العالمي. كاتبة شابة أصبحت تحت الأضواء فجأة بروايتها الأولى، الأمر الذي حمَّس ناشرين من ثقافات مختلفة للسعي لترجمة الرواية. ومن حسن الحظ، صدرت الطبعة العربية لروايتها "إلمت" مؤخرًا (دار جامعة حمد بن خليفة للنشر) بترجمة ممتازة للشاعر والمترجم أحمد شافعي.

الرواية مكتوبة بحساسية فائقة، الطبيعة ملتحمة ببنية السرد برهافة، والعلاقة بين الأخوين (دانيال وكاثي) لافتة. شخصية دانيال تحديدًا من الصعب نسيانها، ينتهي القارئ من قراءة الكتاب وهو يفكر بمصير دانيال وهل ما حدث معه في النهاية استغلال له من شخص أكبر أم أن المسألة بالفعل لها علاقة بميول ورغبات أوحت بها المؤلفة بلمحات عابرة على امتداد الرواية؟!

منذ البداية نعرف أننا أمام مصائر تراجيدية وأن عالم الرواية وشخصياتها يتهددها الحريق ويتعقبها الدخان ورائحة الجمرات: "لا ظل لي. يعلق الدخان من ورائي، ويخمد نور النهار. أعد عوارض السكة الحديدية فتتسارع الأرقام. أعد المسامير والبراغي. أمشي قاصدًا الشمال. خطوتاي الأوليان بطيئتان، متململتان. لست على يقين من وجهتي، ولكنني ثابت على ذلك الخيار الأول. لقد اجتزت الباب وأغلق من ورائي."

هكذا تبدأ موزلي روايتها وقد منحت القارئ عقدتها وحدثها الأهم، ومع هذا تظل محافظة على درجة عالية جدًا من التشويق، بحيث يلهث القارئ خلف الشخصيات لمعرفة الإجابة على سؤال كيف حدث ما حدث، وليس ماذا حدث. وحتى بعد أن يعرف، سيعاود القراءة باستمتاع لجودة الأسلوب وبراعة الكاتبة في رسم شخصياتها الفنية وطبوغرافيا المكان الذي تدور فيه الأحداث.

"إلمت" رواية مؤلمة، لكنه ذلك الألم الذي يكثِّف إحساس قارئها بالآخرين ويزيد من قدرته على الرؤية. بنية العمل بسيطة ومحكمة في آن، وأهم ما يميزه ذكاء الكاتبة في التقاط الخفي في أكثر الأشياء عادية ومهارتها في الوصف وفي مزج القسوة بالرهافة؛ قسوة النار حين تتأجج لتلتهم ما يقابلها ورهافتها حين تصفو.





صداقة مع ابن شقيق فيتغنشتاين:


الخطو في غياهب الجنون


النمساوي توماس برنهارد أحد أهم كتاب اللغة الألمانية في القرن العشرين واحد من الكتاب الحديين؛ إما أن يقع القارئ في هوى أسلوبهم مرة واحدة وإلى الأبد أو يأخذ موقفًا حادًا منهم ويتوقف عن القراءة لهم بعد المحاولة الأولى. عن نفسي، أعتبره من كتابي المفضلين وأغبطه دومًا على ثقافته الموسيقية والفلسفية الرفيعة. تتجلى هذه الثقافة بوضوح في كتابه "صداقة مع ابن شقيق فيتغنشتاين"، الذي صدرت طبعة جديدة منه، مطلع العام الحالي عن داري ممدوح عدوان وسرد، بترجمة المترجم القدير سمير جريس بعد مرور سنوات على صدور الطبعة الأولى. الكتاب  حفر مدوِّخ في مفهوم الصداقة والمرض وغياهب الجنون والعيش والإبداع على الحافة وضد كل ما هو سائد. من الكتب التي تبقى مع قارئها طويلًا.

في "صداقة من ابن شقيق فتغنشتاين"، لا يتوقف برنهارد عند صداقته بباول فتغنشتاين الذي يُعتبر الكتاب بمثابة تأبين أدبي له، إنما يتجاوز هذا كي يحلل مفهوم الصداقة والجنون ويشَّرِح عيوب ونواقص الوسط الأدبي النمساوي وتهافت المثقفين وجهل المسؤولين الثقافيين وحال الجوائز في عصره، على هذا الأساس يمكن أيضًا اعتبار الكتاب شهادة كاشفة على الحالة الثقافية والاجتماعية لأوروبا، أو على الأقل البلاد الناطقة بالألمانية، خلال فترة مهمة من تاريخها. يبدأ برنهارد في الحفر في فكرة ما ويواصل حفره فيها وعرضها بتنويعات عديدة كأننا أمام مؤلف موسيقي يسعى للبرهنة على أن التكرار ليس تكرارًا بالفعل، إذ يضمر في باطنه اختلافات وتنويعات لا نهائية. بشكل ما هي كتابة رأسية لا أفقية، إن جاز استخدام مصطلح مماثل.

يكتب برنهارد بقسوة وحِدة من عاش معظم حياته في براثن مرض عضال وبصفاء من حدق في وجه الموت والجنون وأقام على حافتيهما. هو يعرف جيدًا ما يتحدث عنه حين يكتب عن انقطاع التواصل الحتمي بين الأصحاء والمرضى بمرض لا شفاء منه.


كان ياما كان:


هل يمكن نقض الحكايات الخرافية بتبني منطقها الخاص؟


لطالما ألهمت الحكايات الخرافية الكتاب وأثارت مخيلتهم، بل واستفزتهم لكتابة سرديات مضادة لها عبر حقنها بالعنف والإيروتيكا أو هدمها وتلوينها بصبغة نسوية أو قوطية داكنة. قائمة هؤلاء الكتاب تشمل أنجيلا كارتر في مجموعتها "الغرفة الدموية" وهيلين أوييمي وآخرين. وفي مجموعته القصصية الأحدث "كان ياما كان" (دار العين) يدخل الكاتب محمد عبد النبي بدوره عالم الحكايات الخرافية ليعيد إنتاجها بما يتناسب مع رؤيته هو للعالم ولها، غير أن صاحب "شبح أنطون تشيخوف" يخطو خطوة أبعد حين يسعى لإنشاء بنيان يضم القصص معًا، كما أن هناك قصصًا لا ترتكز على أصل سابق، وإن كانت تحمل بدورها بعض سمات العوالم الخرافية ومنطق الحواديت.

حين ذكرت أن عبد النبي يدخل عالم الحكايات الخرافية، عنيت هذا حرفيًا، فالكتاب يبدأ بـ"مدخل" يدخل منه الكاتب ومعه بالتبعية القارئ عبر باب أمامي على هيئة غلاف كتاب أو غلاف أمامي على هيئة باب كبير. ثمة مراوغة منذ الجملة الأولى: "يبدو أنني كنت شاردًا أو ثملًا فلم أتبين العنوان". هذه المراوغة وعدم اليقين في تحديد حالة الراوي تعد القارئ لدخول أرض عجائب من نوع ما، أو على الأقل أرض حافلة بالتأرجح بين حالات من الصعب تحديد كنهها، يختلط فيها الواقع بالأوهام والأحلام بالخرافات.

وبالمثل نجد في النهاية مخرجًا، لكن إذا كان الدخول إلى أرض الحكايات سهلًا لا يتطلب سوى فتح باب لا نعرف ماذا يكمن خلفه، فإن الخروج منها أصعب بكثير حد أن الرواي يبدأ مخرجه بتساؤل: "هل نجوتُ أم غرقتُ؟" لم يعد التبلبل إذًا بين الشرود أو السُكْر، بل بين النجاة أو الغرق، فالحكايات عاصفة ضربت سفينة الراوي وحطمتها، ما يذكرنا بما قاله الأمير / الحطاب في قصة "قميص إنسان سعيد": "زهور الكلمات لها شوك يدمي الأصابع، أم تحسبين أن وضع الحكايات نزهة في بستان؟"

أثارت "كان ياما كان" في ذهني تساؤلين مفادهما: ما أهمية التناص إن لم يكن هدمًا للنص الأصلي؟! هل يمكن نقض الحكايات الخرافية بتبني منطقها؟!
السؤالان مترابطان كما هو واضح. بالنسبة للأول فهو ليس سؤالًا بقدر ما أعتبره قناعة فنية شخصية، فالهدم وإعادة تشييد بنيان جديد أو سردية مضادة بلغة النقد، مبرر التناص من وجهة نظري. أما السؤال الثاني، فكان معياري الأساسي خلال قراءة النصوص المتماسة مع أصل سابق؛ كلما ابتعدت عن بذرتها الأولى وتناقضت معها ارتقت فنيًا، لكن هذا طبعًا لم يكن المعيار الوحيد خاصة أن الكتاب يحوي قصصًا لا تعتمد على أصل سابق، وأننا لا يمكننا إغفال عناصر أخرى متمثلة في اللغة الرائقة السلسة للكاتب وعوالمه التي تأتيه طيعة وقدرته على ابتكار حكايات خرافية تشتبك مع أسئلة الواقع المعاصر، ومهارته في تحسس المناطق البينية المخاتلة بين الذكورة والأنوثة بلا مباشرة.

في المجمل استمتعت على وجه خاص بقصص "جنة الأقزام السبعة"، "كان ياما كان.. في بلد الجمال"، "قميص إنسان سعيد"، "قبل أن ينتهي السباق"، "رحلة عازف الناي"، أما قصة "مفقود في الترجمة" فتساءلت عن جدوى دسها في وسط النصوص، إذ بدت لي صالحة أكثر لتكون قصة/ مقدمة تسبق المدخل نفسه، بحيث لا تشوِّش على العالم المتجانس للكتاب أو "جزيرة الحكايات الخرافية" لو استعرنا كلمات المؤلف.


أعياد الشتاء:


جسد منفى وذاكرة موشومة!





تتناول رواية "أعياد الشتاء" للكاتبة نغم حيدر (دار نوفل/ هاشيت-أنطوان) طرفًا من التغريبة السورية برهافة ودون مباشرة أو صوت عالٍ. تتمحور رواية حيدر، التي وصلت إلى القائمة الطويلة لجائزة الشيخ زايد 2019، حول لاجئتين سوريتين تتقاسمان غرفة واحدة في بلد اللجوء؛ ألمانيا، في انتظار الموافقة على قبول طلبي لجوئهما ومنحهما الإقامة: شهيناز فتاة الليل والعشيقة السابقة للضابط قتيبة، وراوية التي أُعتقِل أبوها المتعاطف مع الثوار بوشاية من جارتهما. تتعامل راوية مع اعتقال أبيها بحياد يقارب البرود، ولا تتقبل دأب أمها المثقلة بضيق ذات اليد وبتربية طفلين صغيرين على ملاحقة أي أخبار محتملة عن الأب المغيب في السجن. تنشغل راوية بتفاصيل حياتها في بلد اللجوء الذي أرسلتها أمها إليه طمعًا في توفير مصدر مالي ثابت للأسرة في مسقط الرأس الذي صارت علاقة راوية الوحيدة اتصالات هاتفية من أمها، ترسخ الانفصال بين طرفيها.
قد يوحي ما سبق بأننا أمام رواية سياسية صرفة، غير أن تقنية كتابة المؤلفة لروايتها تبعدها تمامًا عن المباشرة، وتجعلنا نتلمس ملامح البطلتين، المختلفتين تمام الاختلاف، تدريجًا.

يُحسب لنغم حيدر إخراج شخصية اللاجئ من الصورة النمطية التي عادة ما ترتبط بها، بحيث تُقدم في كضحية كاملة بلا أبعاد خارج كونها لاجئة. شهيناز وراوية وكذلك فهد وبدرجة أقل عرفان شخصيات حقيقة بنواقص وعيوب بشرية. ومن جهة مقابلة، قتيبة؛ الضابط/ الجلاد مقدم في الرواية أيضًا كشخصية لها جانبها الإنساني، في علاقته بشهيناز وبأمه وهو صغير وبأبنائه لاحقًا.

أخيرًا هذه الرواية القصيرة البسيطة ظاهريًا، مكتوبة بدربة ومكر كبيرين، فتقريبًا كل جملة، موظفة بحيث تدل على ملمح ما من ملامح البطلتين والماضي المدفون داخل كل منهما. تحب شهيناز الجميلة الغزلان معلومة مدسوسة بعناية في بداية العمل، ولاحقًا سوف نعرف أن الغزال مفتاح لفهم شخصيتها وعلاقتها بقتيبة ذي اليدين الملطختين بدماء الضحايا، فقد سبق ووصفها بـ"الغزالة التي سأصيدها وأحنطها".  وقرب نهاية الرواية توشم شهيناز غزالة على كتفها في واحد من أفضل مشاهد العمل، حيث يتوازي نغز الوشم مع ذكريات عنف قتيبة الجسدي تجاهها في لقائهما الأخير. هل يشير الوشم إلى رغبتها في وشم علاقتها به في ذاكرتها ورغبة في استعادتها إن سنحت الفرصة أم إلى التطهر منها عبر الألم الموازي لعلقتهما السادو-مازوخية؟

قد يكون الاحتمال الأول وجيهًا، بالنظر إلى أنها وافقت على فكرة العمل في الدكان العربي، بشرط أن تترك العمل وتعود إلى سوريا إن اتصل قتيبة أو أرسل خبرًا. لكن يظل الاحتمال الثاني قائمًا إن تذكرنا المقطع التالي: "يجب أن يحتوي الجسد كل هفوات المرء. إن أراد أن يثقب ذاكرته لينسى أفعاله فعليه أن يختار مكانًا ما من جسده ويدس فيه قطعة معدنية. لقد فكرت شهيناز مرة أنها قد ناورت كثيرًا. تقلبت. تلونت. هربت وعادت. صعدت وهبطت. ماتت وعاشت. ولهذا عليها أن ترسم على جلدها أيضًا طبعة لا تزول حتى بأسيد الندم الذي تصبه على نفسها."


بياصة الشوام:


حروف الهذيان


كعادته يمزج أحمد الفخراني، في روايته الأحدث "بيَّاصة الشوام" (دار العين)، الواقعي بالهذياني والمقدس بالعبثي الخالي من المعنى. يجيد الفخراني التقاط شخصية من الهامش بامتياز؛ سعيد الصبي في ورشة معلمه إدريس ببياصة الشوام، شاب بعين خاملة وبلاهة ترافق ملامحه وعدد لا نهائي من من الأسئلة، والأهم بأم مجنونة انتحرت ليحمله انتحارها بذنب لا خلاص منه ويدفعه، بشكل ما، لأحضان الجارة ثريا. شخصية الأم من الشخصيات التي لا تنسى في الرواية رغم أنها لا تظهر سوى في الصفحات الأولى، امرأة مزروعة في ركن النافذة كأصيص، مهووسة بتدوين كل شيء في كراسات، ثم تصعد إلى السطح لتمزق الكراسات ورقة ورقة وتطيرها، أوراق مكتوبة بحروف غريبة، يصفها الراوي بـ"حروف الهذيان"، وأجازف بقول إن أجزاء عديدة من الرواية مكتوبة بحروف الهذيان أيضًا. أما شخصية ثريا، فعلى الرغم من اهتمام الكاتب برسمها ومن كونها من الشخصيات الرئيسية، إلّا أنها جاءت أقرب للصورة المعتادة للمرأة الغاوية.

أما سعيد نفسه، فكان التحدي الأهم للكاتب كيف يعبر عن أفكار ومشاعر مركبة بلغة جزلة مثقفة في رواية مروية بلسان الأنا، في حين أن البطل لم ينل حظًا كبيرًا من التعليم؟! والحقيقة أن الحل الذي لجأ إليه الكاتب كان ناجحًا وطريفًا. فمع أنا الحكي كله يبدو للوهلة الأولى بصوت سعيد ولسانه، إلّا أنه سرعان ما يتضح أن سعيد يوكل مهمة الحكي إلى راوٍ مجهول ومتفاصح: "حتى الآن لا أعرف كيف سترويها، هل ستحذف معاناتي؟ أم سترضي نزعة القراء للمونولوج والدراما؟ أنا لا أعرف معناهما، ستضعهما على لساني، وسيذوبان كما تذوب سنة الأفيون الحلوة، لكن قل لي، من منا لا يرغب في أن يصعد فوق مسرح ويثرثر بمنولوج طويل وزاعق عن حياته؟"

هكذا سوف يظهر صوت سعيد عابرًا من وقت لآخر معترضًا على تكلف الراوي المنتدب بلغته نفسها، كما في جملة مثل: "أهناك أغبى من أن تجعلني أنطق بكلام كهذا؟" أو  أن يسرد الراوي فقرة مصقولة، يوضح في نهايتها: "لم يقل لي سعيد ذلك كله، اكتفى بما قاله للشيخ أعمى البصيرة: "ينعل أبوك"."

ينجح صاحب "ماندورلا" في حياكة ملحمة للهامشيين و"النكرات"، ملحمة محتشدة بالأسئلة والشكوك والهلاوس، تستدعي "اللص والكلاب" حينًا، وتذكِّر بأسطورة بيجماليون حينًا آخر، وكعادته ثمة دومًا سر ليس سرًا بالضرورة، ورحلة من نوع ما. ينحت سعيد تماثيله على نحو مخالف للمتوقع، يرى أنه وُهِب شهوة الخلق كإدريس، لكن الناس سيئو الطوية "تخبرهم أنك ستنحت عصفورًا، فيجيبونك أن فكرتهم عن العصفور قد اكتملت ولا حاجة بهم للمزيد. تقول لكن عصفوري شيء آخر. لماذا يغفرون شيئًا غريبًا كأصابع جميلة وفاتنة على جسد قبيح ولا يغفرون لي تماثيلي التي لا تشبه العصافير؟"

وعلى خطى سعيد، ينحت الفخراني شخصيات غير متوقعة، يبدون مقنعين عادة، وتنزلق عنهم عباءة الإقناع أحيانًا، لكنهم مثيرون للدهشة دائمًا.

من ناحية أخرى، فإن التمايزات بين البشر هنا ليست تمايزات طبقية بالمعنى المعروف، فجميعهم تقريبًا ينتمي إلى عالم البياصة، لكنهم ينقسمون على ليلها ونهارها: النهار للكادحين أمثال سعيد، والليل لملوك البياصة والمتحكمين فيها من البامبو ورجاله إلى ملك السمان وزبائن مطعمه.

تصلح أمثولة "النملة والملك" لتقريب فكرة التمايزات بين البشر المنقسمين في "بياصة الشوام" بين نمل وملوك؛ تظهر الأمثولة لأول مرة حين يسأل البامبو (ملك الليل) سعيد (النملة): ما أجمل حكاية سمعتها في حياتك؟ فيجيبه الأخير بأنها حكاية "النملة التي خاطبت الملك"، "لأنها لحدث لم يحدث، هذا ما يجعل الحكايات جميلة". الجملة الأخيرة، في رأيي، مفتاح مهم لفهم الرواية كلها، وهل هناك وسيلة لفهم رواية مكتوبة بحروف الهذيان ولا سبيل للتحقق إن كانت أحداثها قد حدثت أم لا سوى أمثولة كهذه؟

نقلًا عن أخبار الأدب.

Saturday, July 6, 2019

أخيلة الظل لمنصورة عز الدين.. رواية الوعي والذاكرة



د. ممدوح فراج النابي


                قليلة هي الأعمال التي تبتغي الكتابة وسيلة لها، بل ونادرة جدًّا هي أعمال المرأة التي تشتغل بآليات الكتابة وحرفيتها. فقد عمدت المرأة في معظم نتاجاتها لأن تجعل من الذات موضوعًا لها، فمالت في كثير منها إلى ما يمكن وصفه بروايات اجترار الذات، وفي بعضها سعت إلى مقاومة بطريركية الرجل؛ لذا تأتي أهمية هذه الرواية الصادرة مؤخرًا "أخيلة الظل" (إصدارات دار التنوير 2017) للكاتبة المصرية منصورة عز الدين. من كونها مشغولة بهاجس الكتابة أولا وأخيرًا. فهي رواية تجريبية تنتمي إلى الروايات الكتابية حسب مصطلح آلان روب جرييه، التي تتوسّد بقارئها كمشارك فيها. فتضعنا السَّاردة التي تتبادل الأدوار مع الشخصيات الرئيسية، كاميليا، وآدم، وأولجا في لعبة افتراضية، تذيب فيها أوهام التخييل والواقع معًا. ونتساءل معها ومع شخصياتها: هل ما نعيشه نحن هو مجرد حكاية مرسومة سلفًا؟ أم واقعنا لا يفرق عن حكاية متخيّلة، نسير ونتحرك بذات الأدوار التي رسمها لنا ساردون مجهولون؟ لِمَ لا، ما دامت الكتابة في جوهرها كما جاء على لسان كاميليا "مطاردة للسراب، ولعب معه، بل واختراع له، تحويل الواقعي إلى سراب مخاتل، والإيهام بأن السراب حقيقة ماثلة تنتظر أن نرتوي بمائها المتطاير".

الذاكرة والوعي

                تبدأ الساردة الرواية التي تتبادل مواقعها مع آخرين ولا نعرف مَن الراوي الأصلي: هل هو كاميليا أم أولجا الكاتبة الروسية، أم سارد خارجي مُلم بالتفاصيل، بإدخالنا في هذه اللعبة الافتراضية، حيث تستحضر قارئها معها: "لننس مؤقتا كافكا ومتحفه والفلتافا وبراغ، لنترك أولجا شاردة أمام حاسوبها، وساندور محدقًا في أصابعه، وروز محبوسة في زنزانة من اللون الأرجواني، وفلاديمير سائرًا بلا هدف. ولنتسحضر رجلاً وامرأة جالسين على مقعد خشبي وأمامهما بئر".(ص، 81) في استعادة لصيغة سردية حاضرة في تراث سردي قديم، كما تمثلته ألف ليلة وليلة، وأيضًا بحكاياتها المتوالدة والمتشابكة، فتتردد قصص داخل النص كقصة "آميديا" التي تكتبها أولجا وهي قصة طفلة ناجية من مذبحة، وقصة "ناسك في غابة" التي كتبها آدم وأهداها إلى كاميليا ثم قصة كاميليا "حيث السحب منخفضة" كرد على قصة آدم؛ وهي تجلس على مقعد خشبي "في الباحة الأمامية لبيت على ضفة "الفلتافا" قريبًا من جسر تشارلز" في مكان وسيط هو "براغ" تجمع فيه بين سيدة قاهرية ورجل من سياتل، لا جامع لهما سوى المكان والمهنة وانثيال الذاكرة. وتنتهي الرواية بهما في ذات المكان وعلى نفس المقعد الخشبي مع اختلاف النظرة وقد انتهى كل شيء "تلاشى قبل حتى أن يبدأ" فلم تُبْدِ المرأة رغبة في الحديث كما حدث مع البداية. ومع هذه المتاهة السّردية القائمة على تبدل المواقع السردية، وتداخل الأماكن بين القاهرة وبراغ، نكتشف في النهاية أن كاميليا من اختراع أولجا الكاتبة الروسية فهي "أشبه بابنة تخيلاتها وأحلام يقظتها".(ص، 147).

                الذاكّرة والوعي هما محورا الرواية، فالشخصيات جميعها تعود إلى الطفولة، وتحكي عن أزمات حقيقية. ونكتشف مع هذه اللعبة التبادلية بين الرواة أننا أمام حكايات موجعة ومؤلمة في ذات الوقت، حكايات منفصلة زمكانيًا وإن كانت تتفق في الوجع والهم، فطفولة كاميليا تتقاطع مع طفولة ساندور؛ فهو كان مُفْتقِدًا للأم بعد أن هجرتهم فصار طفلاً وحيدًا، و"اقتصر عالمه على أبيه ورفاقه" فسعى أولا: لتجميع صور متنوِّعة لماريا كالاس مغنية الأوبرا اليونانية، حيث أرادها أن تكون بديلاً "للمرأة المغيَّبة والغائبة عن عالمه" مع أنها لم "تكن تشبه أمه إلا في لون الشعر والعينين"، فأراد استبدالها بامرأة لها ابنة فكانت أولجا التي التقاها في مصادفة عابرة في حديقة "جوركي" تبادلا فيها كلمات قليلة. ثم أحلّها محل الأم الغائبة، بعد أن شدّته علاقتها بابنها. وبالمثل كاميليا كانت مفتقدة للأب الذي كان دومًا يصفها أوقات غضبه بأنها دبدوبة "بطيئة الفهم والحركة". علاقتها بأبيها المتوترة، بدأت بركلة وهي في الخامسة إلا أنه استطاع أن يذيب الجفاء الذي ترسّب من الركلة بخروجاتهما معًا، وإن كان يرغمها على شرب مشروب شويبس الليمون، وإصراره على أن تُكرِّرَهُ حتى في الأشياء التي يحبُّها. فأرادتْ استبدال هذه العلاقة الشائكة بعلاقتها مع منير زوج فريدة صديقة أمها دولت، وقد غافلها من باب الحنان المفُتَقَد وانسّل إليها بعد حادثة الشمعة واحتراق شعرها في عيد الميلاد، ثمّ القبلات المسروقة في الشرفة المظلمة، إلى أن تتزوج به وسط رفض أمها، التي كانت تقول لو خُيِّرت بينها وبين صديقتها ستختار صديقتها. هكذا كانت علاقات كاميليا متوترة، على صعيد الأب والأم معًا، ولم يذب هذا التوتر الذي عبَّرت عنه أمّها في غلظة، بأنَّ قطع الأنتيكة الموروثة مِن أسرتها ذات قيمة على ابنتها. وكذلك بتباعد الأم عن ابنتها وانهماكها بأصدقائها وحديقتها أكثر من اهتمامها بها، لم يذب التوتر إلا بمرضها، فمارست الابنة دور الأم الذي كانت تفتقده، لدرجة أنها جازفت بحلم الأمومة إذا اقتربت منها، وفقًا لنصحية الطبيب، إلا أنها لم تبالِ، لتحقِّق لنفسها دورًا افتقدته في أمها. والأغرب أنه عندما جاء الحمل تخلصت منه، كردٍ على قسوة الأمومة عليها. كاميليا التي كانت حكاية على حاسوب أولجا كانت "منذ صغرها مسحورة بتخييل فضاءات أخرى إمكانيات وخبرات تتيحها لها أحلام يقظتها"، أرادت منذ صغرها أن تكون كاتبة، فهي تعشق صحبة الشخصيات المتخيلة. فالكتاب بالنسبة لها "فلك نوح يحمل شخصياتها وكلماتها إلى شاطئ نجاة مؤقت ينقذهم من فيضان اللغو المحيط." ومن هنا راحت تنسج حكاية كاملة لآدم؛ طفولته وقهره للخوف بالقبو. ومراهقته وكيف أختبر تجربته الجنسية الأولى في القبو مع فتاة كانت عصبية ونافدة الصبر، تبرمت منه عندما قذف سريعًا. وبما أورثته هذه التجربة من عدم الثقة بالنفس. و"القلق من ألا يكون قادرًا على إرضاء امرأة" (ص 15).

                الشخصيات الثانوية لا تخلو هي الأخرى من ماضٍ مُوجع تهرب منه بالأحلام، فروز زوجة آدم وقصة أختها التي سقطت من على الأرجوحة، بعدما دفعتها بسرعة زائدة وأرادت أن تعوضها بطفلة من خيالها، أو بإصرارها على الاحتفاظ بأشيائها، حتى في أحلامها كانت لا ترى في نفسها امرأة ناضجة في معظم المرات "تكون طفلة تتحرك في عالم ألوانه مموهة تغمره الظلال. وبالمثل قصة أولجا وفلاديمير، وقصة الأخير مع الأزرق الذي نشأ على حبه منذ طفولته، وقصة انفصاله عن أولجا وذهابها إلى ساندرو ثم أراد "اختراع العالم على مقاس أحلامه عالم أزرق كما ينبغي له أن يكون. "فقد كان الأزرق وطن خيالي مقطوع عن العالم"(ص، 142)، فواصل سيره الطقوسي باعتباره العزاء لكل ما يقابله من عثرات وخيبات"(ص، 79)  في حين أغرقت أولجا نفسها بحيوات أبطالها وبطلاتها.

المراوحة بين الواقعي والخيالي

                الرواية في الأساس قائمة على لعبة كتابية تراوح بين الخيالي / الافتراضي والواقعي. ولعبة التداخلات لا تقف عند الافتراضي والواقعي، بل تشمل أيضًا الأحلام والواقع. فالكاتبة التي جاءت في زيارتها إلى "واحدة من مدن أحلامها" تقودنا إلى كسر الحاجز الفاصل بين الوعي واللاوعي، الواقع والأحلام.

                الخيط الفاصل بين الخيالي / الافتراضي والواقع يتماهىى عبر سارد خارجي يسرد الحكاية وفقًا لترتيبها كما خطّط، بالضمير الغائب / الهو، من موقع محايث. وأحيانًا يحدث التداخل من قبل الشخصية نفسها فكاميليا تُصرِّح بأنّها "لست امرأة من لحم ودم. بل فكرة خطرت لكاتبة، وراحتْ تجترها بلا رغبة في تعميقها، أو التوسع في كتابتها" (ص، 17) ثمّ مرّة ثانية تعترف بوظيفتها ككاتبة ودورها في نسج شخصيات تمزج بين ذاتها وبين الشخصيات المستعارة. بل تذهب أبعد فتعترف بأن"حياتي نفسها مستعارة، لا تخصني ولا تشبهني، كأنني اقترضتها من عابر سبيل عجول. وتركت طفلة كنتها، امرأة كان من المفترض بي أن أكونها، هناك في مكان قديم، في ركن معتم يتراكم عليها الغبار" (ص، 17). كما يحلُّ الواقعي محل الافتراضي عندما تزور كاميليا بيت آدم بعد مئات الرسائل الإلكترونية المتبادلة معًا، وهناك في البيت تكتشف عالم روز وجحيمها الذي قبرته في غرفة "فيوليت" التي سيتضح أنها أختها، وقد دفعتها من على الأرجوحة ذات يوم، ولم تكن تدري أن دفعتها ستكون سببًا في موتها،كما أنّها انتبهت إلى أنّ "كل ما ألقاه آدم في عقلها من حكايات وحوادث، ينتمي إلى عالم طفولته ومراهقته وأسلافه ولا شيء يخص الرجل الذي هو عليه الآن".(ص، 52). هكذا تعيش كاميليا حالة من التخيُّلات والأفكار، فيتداخل الوقعي مع الخيالي الذي لا ينفصل عنه، على نحو ما كتبتها أولجا حيث كانت كاميليا تسير بجوار أمها في مشاوير قريبة للتسوق أو لزيارة إحدى الصديقات، حيث ثرثرات دافئة لا تنقطع مصحوبة بطقس تناول قهوة تركي ينتهي دومًا بقراءة دولت لطوالع صديقاتها في فناجين قهوتهن أو أوراق التاروت" (ص، 19) ويصير الاسم الذي من قبل وسبق للساردة أنْ أعلنت أنها ستُسمي الجالسة بكاميليا. ليصبح حقيقة، فتحكي الأم دولت في طريق عودتها لابنتها، سر اختيارها كاميليا اسمًا له، فقد سمتها أمها تيمُّنًا بممثلة الأربعينيات كاميليا.

                لكن لعبة الاستبدالات والإحلالات المغرمة بها السّادرة، تُعاود الظهور مرّة ثانية، فبعدما تُؤَسِّس حياة لكاميليا على مستوى الواقع، وتكشف علاقة أمها دولت بالفنانة كاميليا التي ستسمي ابنتها تيمُّنًا بها، وإن كانت معبرًا لحبها الخفي للممثل أحمد سالم، فتى أحلامها، نفاجأ في الوحدة الثانية المعنونة ب ـ"فليكن اسمها أولجا" بأنها تكسر توهّم المتلقي الذي كوَّنه من حقيقة كاميليا فتقول" لنفترض أن الكاتبة الروسية التي حلمت بها كاميليا، تُدعى أولجا". فيتحوّل التخييل واقعًا فأولجا التي حلمت بها كاميليا كاتبة صارت واقعًا. وكاميليا صارت ابنة أحلام أولجا. لعبة التداخلات لا تقف عند الافتراضي والواقعي، بل تشمل أيضًا الأحلام والواقع. فالكاتبة التي جاءت في زيارتها إلى "واحدة من مدن أحلامها" تقودنا إلى كسر الحاجز الفاصل بين الوعي واللاوعي، الواقع والأحلام. ففي حلمها تكتب عن كاتبة "روسية تعيش في براغ، تكتب بدورها عن طفلة ناجية من مذبحة" (ص، 6) بل لا تكتفي بهذا وإنما تتبع مسار هذا الحُلم في الواقع، فمنذ أنْ وصلتْ تسير على جسر تشارلز وتتجوّل بحثًا عن "بناية عتيقة تقع فيها شقة كاتبة روسية رأتها في حلمها" مدعمة هذا بأنها بيقين داخلي يوعز لها "من أنها موجودة، بكل تفاصيلها، في انتظارها" (ص، 9) لكن ما يلبث هذا الحلم أن يتحول إلى واقع، وفيه تُمارس ذات الأدوار التي قامت بها كاميليا. وتتمحور أحلام يقظة أولجا حول شخصيتيْن متخيلتين، رجل اختارت اسمه آدم وتخيلته مقيمًا في سياتل، وامرأة سمتها كاميليا احتارت في تحديد مكان عيشها" (ص، 22).

                الكل يهرب إلى عالم الأحلام، فساندور عازف البيانو صار فقدانه للقدرة على العزف واقعًا مقيمًا، فراح يستبدل هذا الفشل بالهروب "يحرك أصابعه في الهواء فتطاوعه بمرونة تدهشه لكن ما إن يضعها على المفاتيح حتى تتخشب" (ص، 32). الغريب أن ساندور يؤسِّس عالمه وحياته من الأحلام، فالمرأة التي ما زال أثر الندبة في أنفه موجودًا بعدما تعرّض للضرب عندما كان يسيران معًا أمام كوخ على أطراف غابة خيمكي. كانت هي ذات المرأة الجالسة إلى جواره إلى حد الالتصاق في الحفل وتتحسس موضع الندبة أسفل عينه.

لعبة الكتابة

                تأخذنا الكاتبة وهي تسرد عن شخصياتها، إلى دهاليز العملية الكتابية وكل ما يحيط بها من طقوس، وخلق الشخصيات، فتخبرنا وهي تخلق شخصية آدم "فلنفترض أنه حفيد لاجئة شرق أوسطية تزوجت بحارًا يونانيا وانتقلت معه من ميناء لآخر حتى استقر بهما المقام في ستايل". يتكرر في حديثها عن فلاديمير زوج أولجا. فتقول "من غير المنصف حصر من اخترنا له اسم فلاديمير في تفصيلة عجوز يذرع جسر تشارلز جيئة وذهابًا في حلم كاميليا"(ص، 135). وكذلك حالات الحيرة وهي تتتبع مصائر أبطالها فهي تعلن "لا يمكنها الجزم بمصير بطلها النهائي، قد يفاجئها أثناء الكتابة مقترحًا عليها مسارًا آخر للأحداث، وقد تحذف المشهد الافتتاحي" (ص، 107)، وقد نرى هذه الحيرة أثناء كتابة أولجا قصة عن طفلة ناجية من مذبحة، حيث: "لهثت أولجا بخيالها، خلف آميديا، من مكان لآخر. توقفت فجأة حائرة. ماذا ستفعل بطلتها الآن؟ أو للدقة، ماذا ستفعل هي ببطلتها الآن؟ لازمتها الحيرة لأيام، تحملق في الكلمات المكتوبة، لها كرسوم فارغة، يغيب عنها معنى كل كلمة على حدة، ويتلاشى المعنى العام لكل ما سبق سطرته يداها"(ص، 25). كما تنقل لنا أعراض فترات الجدب لمن يمتهن حرفة الكتابة، وهي تصف مشاعر أولجا التي أخذت تستسلم "للتوتر والإحباط، تشرب طوال اليوم تقريبًا، ولا تطيق أنْ يقترب منها أحد، ثم وفي تطور تفاجأ هي نفسها به، يصبح الطهو ملاذها حين تراوغها الشخصيات المتخيلة، وتفلت من بين أصابعها"(ص، 25). ولا تنسى أن تشير إلى وحي الكتابة الذي يأتي دومًا دون تخطيط وقد خايل أولجا مشهد "لآميديا على سرير ضيق في دير محاط بحديقة معتنى بها.الطفلة غائبة عن الوعي، وبجوارها راهبة أربعينية، تقرأ في سفر الخروج". حيث" كانت تعجن بيتزا" (ص،.26).

                تتنقل السَّاردة بين مكانين القاهرة وحديقتها المخفية التي تخلو من المتنزهين، وصارت ملجأها "كلما شعرت بضيق ورغبة في الغرق داخل ذاتها" إضافة إلى أماكن كلها تشير إلى الضيق والحصار كالملجأ والقبو كما في حكايتها عن آدم وجدته، والدير الذي قضت فيه خمس سنوات من عمرها، وثمّة أماكن عابرة كانت بمثابة الانتقالات من وإلى. لكن يبقى حضور القاهرة وبراغ مائزًا، في وصف الحدائق وبيت كافكا وجسر تشارلز. وهذه التنقلات منحت الزمن انسيابية ومرونة لأن يكون مستوعبًا لحركة التنقلات بين الحاضر والماضي القريب البعيد أيضًا. حيث الوقفات التي عاد بها الزمن إلى زمن جدة آدم وحكاية المذبحة، وقصة هروبها، وهي القصة التي أعادت صياغتها أولجا بطريقة مغايرة. في الأخير نحن مع نص كاشف لمعاناة الطفولة عبر لغة مصقلة بالدلالات بعيدة عن الإسراف اللغوي، وجمل مشهدية دقيقة العبارة مختزلة، عبرت عن وطأة المنافي والافتقاد في آن معًا. وثمة اهتمام بالعبارة الروائية التي ميزت النص وصنعت له فرادته، ولا يمكن تقليدها وهو ما منح النص "بناءً جوانيًا متماسكًا بخيوط لا مرئية له سره الإيقاعي ونسيجه النغمي" بتعير لطفية الدليمي وكأنها أشبه بالبصمة الموسيقية الخاصة بها وبالنص. لكن تبقى قدرة الكاتبة على صيغه بشكل ملائم لحالات الاغتراب والافتقاد، في استعارتها ثنائيات الوعي واللاوعي، الذاكرة الحلم في استنطاق مكنون شخصياتها، وقد جعلت هذه التقنيات الشخصيات وكأنها أمام مرآة في حالة بوح وصدق للتخلّص من عثرات وإخفاقات الماضي، علاوة على الاستفادة من المحكيات التراثية واستلهام طرائقها الشفاهية في استحضار قارئها، وتحفيزه ليكون فاعلاً بملء ثغرات وفجوات السرد، وهو ما دعمه اعتناء الكاتبة بالأفكار وألاعيب الكتابة التي خلقت هي الأخرى مساحات رؤيوية متعدِّدة، فشدَّت النص في كثير من مناطقه إلى النصوص المعنية بالتعددية الثقافية التي تهتم بالأقليات والجماعات المهاجرة، وهذا ظاهر بوضوح في حكاية الجدة الناجية من المذبحة، وكذلك في قصة آدم "ناسك في غابة".

* نُشرت المقالة في جريدة العرب.. 6يوليو 2019